Erfahrungsbericht mit der sonnenBatterie

„Uns war der ökologische Aspekt wichtig und dass wir selber etwas tun können“

Das Eigenheim der Familie Hendricks liegt in einem nördlichen Stadtteil von Duisburg. Das moderne Haus hat einen grauen Steingarten zur Straße, auf der Rückseite befindet sich ein lang gezogener Garten mit einer Holzterrasse. Hier findet die Energiewende bereits statt.

Der Grund, warum die Familie zu Solarstromproduzenten geworden ist, war neben dem Wunsch nach sauberen Strom auch der Eigenverbrauch. Nachdem die Hendricks‘ bereits das Thema Effizienz im Haushalt mit LED-Lampen und Energiespargeräten umgesetzt hatte, war eine Photovoltaikanlage der nächste logische Schritt. „Der Verbrauch soll im Griff behalten werden“, sagt Thorsten Hendricks, Vater zweier Kinder und stellvertretender IT-Leiter eines ansässigen Reiseveranstalters. Mit 4.000 kWh im Jahr, bei Verbrauchern wie einer Waschmaschine, Trockner und sogar einer Klimaanlage, hat die Familie einen erstaunlich niedrigen Strombedarf.

Zwei Jahre nach der Photovoltaikanlage folgte nun ein Batteriespeicher. Die Familie wollte so eine schrittweise Entkoppelung von den steigenden Strompreisen und von einem Versorger umsetzen. Dazu sollte die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage erhöht werden. Aber auch Idealismus und die Dezentralisierung der Stromversorgung spielten dabei eine Rolle: „Uns war der ökologische Aspekt wichtig und dass wir selber etwas tun können“.

Dass es schließlich eine sonnenBatterie geworden ist, hat für Thorsten Hendricks mit dem attraktiven Gesamtpaket von sonnen zu tun: „Die sonnenCommunity ist definitiv ein Alleinstellungsmerkmal am Markt. Dazu der Rabatt auf den Kauf der sonnenBatterie und die damalige Neuauflage des KfWFörderprogramms – für uns war der richtige Zeitpunkt für den Einstieg gekommen“.

„Sowohl die Gestaltung der Homepage und der sonnenApp, als auch die sonnenBatterie selber finde ich sehr stylisch und gelungen“, sagt Thorsten Hendricks. Von der Handhabung und Steuerung der sonnenBatterie ist der IT-Fachmann begeistert. „Die Ablesung der App ist komfortabel und ich kann alle wichtigen Werte wie den Stromverbrauch minutengenau überwachen“.

Im Juli hatte die Familie häufig Tage mit 95-97 % Autarkie erreicht. Sie musste also nur einen geringen Teil ihres Stroms zukaufen . „Über die letzten 30 Tage gesehen waren es 88 %“. Thorsten Hendricks kontrolliert zufrieden die Werte seiner Energieversorgung. Das Vorhaben der Familie, den Verbrauch im Griff zu behalten und den Eigenverbrauch zu erhöhen, läuft in diesen Tagen absolut nach Plan.

 

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